Black and White #1

Black and White #1

Die schwarz/weiß-Fotografie find ich ja persönlich sehr faszinierend. In einem Buch von Zambito und Pflaum – „schwarz weiss Fotografie“ (das ich von einer lieben Freundin zu Weihnachten bekommen habe – ein Dankeschön an dieser Stelle an Tina) heißt es auch, dass durch die monochrome Gestaltung die Bilder auf das Wesentliche reduziert werden bzw. heißt der Untertitel des Buches so. Zu Beginn habe ich das aus irgendeinem Grund hinterfragt. Schaut man sich schwarz/weiß Fotos jedoch genauer an, erkennt man schon, dass der Autor mit dieser Aussage Recht hat. Der Blick fällt bei schwarz/weiß Fotos schon direkt auf den Bildmittelpunkt; auf das, was der Fotograf hervorheben wollte. Bei farbigen Bildern wird der Betrachter häufig durch unruhige Hintergründe abgelenkt. Zudem kann durch Farben die Stimmung beeinflusst werden, mit der das Bild betrachtet wird. Beispielsweise wirken quietschgelbe Gummistiefel heiter – auch wenn das Bild vielleicht etwas ganz anderes ausdrücken soll.

Ich mag zwar auch Farbe, aber manche Bilder wirken in schwarz/weiß irgendwie ruhiger und haben das „gewisse Etwas“. Und seien wir mal ehrlich – ein misslungenes Foto sieht in schwarzweiß gar nicht mehr soooo schlecht aus. 😉

Hier mal zwei Schnappschüsse mit dem farbigen Original:

DSC_6654_v2 DSC_6654_v1 DSC_6619_v2 DSC_6619_v1

Was mögt ihr lieber? 🙂

Für den ein oder anderen Besucher ist meine Erkenntnis wahrscheinlich keine Neuigkeit – aber ich hoffe, die Fotos finden trotzdem Gefallen. 😉

Mehr schwarz/weiß Bilder gibt es hier zu sehen:

https://andreabrunsfotografie.de/portfolio/part-i/

 

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